„Coding da Vinci“ vernetzt kulturbegeisterte Webentwickler mit deutschen Museen. Die Kunstsammlungen liefern die digitalisierten Objekte – die Kreativen lassen ihrer Fantasie freien Lauf.
Aus drei historischen Gemälden mach eins.
Zu den ersten Projekten gehört Antlitz.Ninja. Drei zufällig ausgewählte Gesichter ergeben ein Einziges. Die Ausschnitte – oben, Mitte, unten – lassen sich vergrößern, verkleinern oder spiegeln – leider nicht drehen.

Passt absolut nichts zusammen, klicken die Anwender auf ein neues Bild, das die obere, mittlere oder untere Gesichtspartie anzeigt.
Museumsbesucher mit eingebautem Spieltrieb frohlocken.

Sie setzen ihre Lieblingsportraits berühmter Meister zusammen, wie es ihnen gerade gefällt. Da schaut der Landsknecht mit den Pausbäckchen eines Babys recht unschuldig drein.

Eine Nonne erhält die Halspartie eines Spielmannes mit abgeknicktem Lautenhals, während die untere Gesichtshälfte darüber nur genervt lächeln kann.

Vorsicht bei knapper Zeit!

Dieses Spielzeug verführt. Eh man sich versieht, ist die Zeit weit fortgeschritten, schneller als gedacht.
Sachichdoch 🙂
