Die erste Hälfte des Konzerts ist vorbei. Das Ensemble „Spark“ brillierte mit Bearbeitungen zu drei unterschiedlichen Komponisten: Bach, Berio, Beatles.
Und wer meint, dass Blockflöten, Bratsche, Cello und Klavier in dieser Kombination doch wohl kaum etwas mit den Werken von den Beatles zu tun haben, sollte diese Musiker einmal hören – unbedingt live hören!
Was machen Musiker in der Pause?
Sie sind ausgelaugt und versuchen, wieder zu Kräften zu kommen.
Hunger und vor allen Dingen Durst plagen sie. Wenn keine Kantine vorhanden ist, helfen Butterstullen und Thermoskannen.
Sie ärgern sich über Fehler, die sie vorher gemacht haben, obwohl sie wissen, dass es vermutlich niemandem aufgefallen ist.
Wozu ist die Pause noch gut?
Ist der Saal voll?
Wie ist die Resonanz?
Wie die Stimmung ist, hören die Musiker schon am Gemurmel.
Ich kann dazu nur sagen: Die Stimmung ist gelöst und die Zuhörer sind noch ganz hingerissen von der Aufführung – Spark! Gleichermaßen Pläsier für Auge und Ohr.