Wetterprognose Mai 2020: Für das Wetter im Mai 2020 ist nach der Wetterregel der 12 Rauhnächte der 29. Dezember 2019 zuständig. So wie an diesem Tag soll das Wetter den ganzen Monat Mai 2020 über sein.
Mit Sonnenschein beginnt der Monat Mai 2020
Der Mai 2020 verhält sich anders als üblich. Der Monat scheint ein sprichwörtlicher Wonnemonat zu werden. Ein Hoch löst das andere ab. Die Sonne scheint durchgehend, was wahrscheinlich die Blumen zum blühen und duften beflügeln wird, siehe ✿ Bäume und Sträucher blühen im Mai und Juni – ihr Duft parfümiert die Straße
Wetterprognose Mai 2020 – weiterhin sonnig
Bis Mitte des Monats ist keine Wetter-Veränderung zu erkennen. Dabei sollten um den 15 Mai herum die Eisheiligen mit einem Kälteeinbruch beginnen. Ob die kalten Gesellen – wie in den Jahren zuvor – schon einige Zeit früher da gewesen sein? Sollten sie pünktlich kommen, werden wir zwar sonnige Tage, aber Kahlfrost und eisige Nächte erleben.
Bitte schauen Sie selbst, ob Sie die Tageswerte für die Wetterprognose Mai 2020 – siehe unten – eventuell anders interpretieren:
Monatswetter im Mai 2020 = Tageswetter am 29. Dezember 2019:
Heute mag sich niemand auf diese Bank im Schatten setzen, denn sie bleibt trotz Sonnenschein gefroren.
Im Mai wird mancher Spaziergänger vielleicht froh sein, sich auf einem schattigen Plätzchen ausruhen zu können. Die Sonne scheint schon am frühen Morgen. Es hat bei -6 Grad Celsius gefroren. Raureif liegt auf den Blättern, Eisblumen an den Fensterscheiben, weiß gepuderte Dächer. Wo die Sonne hinscheint, ist es zwar angenehm, aber durchaus nicht wirklich warm – dessen ungeachtet gefühlt lind.
Krähen umkreisen Häuser und Gärten.
Sobald die Sonne unter gegangen ist und die Dämmerung einsetzt, kommen sie geflogen. Erst eins, dann als Paar. Es werden immer mehr. Ganze Familienverbände der schwarzen Zunft kreisen über den Gärten. Sie lassen sich auf den höchsten Plätzen nieder, gern auf Baumwipfel, Stromdrähten oder Dachfirsten. Ihr Geschrei und Gekrächze ist überall zu hören. In den ersten Tagen gehen noch die Fenster auf oder die Anwohner stehen auf dem Balkon. Langsam wird es gewöhnlich, also langweilig. Wer mag schon bei der Kälte draußen stehen?
So geht es jedes Jahr am Fuße der Schwäbischen Alb. Am Abend kommen sie, am Morgen sind sie weg. Keiner weiß so recht, wann sie wieder verschwunden sind, um zur Weihnachtszeit wieder aufzutauchen – natürlich mit unüberhörbarem Geschrei und Gekrächze.